Die besten Handyversicherer in Deutschland im Vergleich

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Warum lohnt sich eine Handyversicherung?

Die modernen Smartphones bringen immer bessere Leistungen und Hardware mit sich und die Software verbessert sich mit jedem Update. Es finden sich bereits Mobiltelefone am Markt, die mit einer 16MP Kamera ausgestattet sind und hochauflösende Displays verwenden. Diese Qualität hat natürlich ihren Preis. Egal ob im Vertrag oder als Direktkauf, für ein hochwertiges Smartphone, muss man tief in die Tasche greifen.

Was in der Anschaffung teuer ist, das ist in der Reparatur nicht plötzlich günstig. Ist das Handy beschädigt, kann eine Instandsetzung schnell eine große Rechnung anhäufen und man muss erneute in sein, ohnehin schon teures Gerät, investieren. Genau hier kommt eine Handyversicherung ins Spiel. Je nach Schutzbrief werden hier die typischen Smartphone-Reparaturen abgedeckt. Sturzschäden, Wasserschäden, Displaybrüche und sogar Brandschäden werden hier übernommen.

Die Handyversicherungen lohnen sich dabei für alle Smartphonebesitzer. Ganz egal ob man einen zweijährigen Handywerfer zu Hause hat, man regelmäßig in Wildbächen wandern geht, oder einfach nur eine große und chaotische Handtasche besitzt, potenzielle Handy-Gefahren lauern überall.

Was wird durch die Handyversicherung abgedeckt? Die Schadensfälle im Überblick.

Es ist wichtig zu wissen, dass es hier, wie bei allen anderen Versicherungen, auch große Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern gibt. Es variieren sowohl die Kosten als auch die Leistungen der Policen. Man hat fast bei allen Firmen die Möglichkeit, einen Selbstkostenanteil zu wählen. Überschreiten die Reparaturkosten also einen bestimmten Betrag nicht, so übernimmt die Versicherung auch keine Kosten. Außerdem beinhalten die meisten Verträge eine Selbstbeteiligungsklausel im Falle eines Totalschadens.

Zumeist werden die folgenden Schadensfälle mit den Handy-Versicherungsverträgen abgedeckt:

  • Bruch oder Riss des Displays
  • Schäden am Gehäuse
  • Sturzschäden
  • Flüssigkeitsschäden (Wasser oder Getränke)
  • Brandschäden (Blitzeinschlag oder Implosionen)
  • Elektroschäden (Kurzschluss, Überspannung)
  • Schäden durch Fehlbedienung
  • Vandalismus

Die Versicherungspolice sollte sich am Originalwert des Telefons orientieren. Eine hochpreisige Versicherung macht wenig Sinn für ein sehr günstiges Handy. Im ungünstigsten Fall zahlt man hier mehr für die Versicherung als für das Grundgerät.

Weitere Option: Diebstahlversicherung

Ein teures Smartphone ist leider auch für Diebe eine interessante Sache. Die kleinen Geräte sind schnell aus der Tasche gezogen oder aus dem Auto geklaut. Auch für diese Fälle kann man sich absichern. Es gibt die Optionen seine Handyversicherung um eine Diebstahlversicherung zu erweitern. Der anfallende Mehrbetrag hält sich meist recht gering. Als Gegenleistung bekommt man im Fall eines Diebstahls ein neues Gerät erstattet. Hier ist erneut, auf den Selbstkostenbeitrag zu achten. Die Norm liegt bei 25% des Gesamtbetrages, dies ist durch einen genauen Vergleich schnell herauszufinden. Die Diebstahlversicherung deckt dabei verschiedene Delikte ab:

  • Einbruchdiebstahl (inkl. Autoeinbruch)
  • Plünderung und Raub
  • einfacher Diebstahl

Wie läuft die Schadensregulierung über die Handyversicherungen ab?

Hat man einen Schadensfall zu melden, so muss man immer ein Schadensformular ausfüllen. Diese Formulare werden von der Versicherung zur Verfügung gestellt und können online angefordert werden oder man kann sich das Formular per Post zusenden lassen.

Hat man das Formular vorliegen, so muss es ordnungsgemäß ausgefüllt werden. Der Schadensvorgang sollte detailliert geschildert sein. Ein kurzes und knappes „hingefallen, kaputt gegangen“ ist eindeutig zu wenig.

Welche Angaben die einzelnen Versicherer haben möchten, kann sich eventuell leicht unterscheiden. Aber alle bestehen auf das vollständige Ausfüllen und Zusenden des Formulars. Mit diesen Unterlagen müssen immer die Originalrechnung und die Gerätenummer übermittelt werden. Sollte der Versicherer einen hauseigenen Reparaturservice habe, so wird zusätzlich das Gerät eingeschickt.

Was danach geschieht, variiert ebenfalls zwischen den einzelnen Firmen. Ist der Schaden anerkannt, so fragen einige nach einem Kostenvoranschlag, anderen geben das Gerät direkt zur Reparatur frei und übernehmen die Kosten. Es gibt Informationen von den Versicherern, die genau angeben, wie man sich im Schadensfall verhalten sollte. Diese findet man häufig auf der Homepage oder mit seinen Versicherungsunterlagen.

Die Bearbeitungsdauer hängt von vielen Faktoren ab und kann sich sogar innerhalb der Firma unterschieden.

Im Fall eines Diebstahls ist der Vorgang der gleiche, allerdings muss man hier zusätzlich den offiziellen Polizeireport beilegen, in dem das Handy als gestohlen gemeldet wurde.